Tiere sprechen.  
Du musst nur zuhören.

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Bild: Yvonne
Yvonne Sebestyen

Zur telepathischen Kommunikation mit Tieren kam ich durch ein Schlüsselerlebnis mit meinen beiden Katern Anton und Fistus. Als ich am Abholtag in ihr Tierheimgehege kam, schaute mich Anton, der größere der beiden, an und schickte mir in Gedanken deutlich die Worte: „Du hast aber ganz schön lange gebraucht.“ Ich hatte mich tatsächlich ein paar Tage mit der Entscheidung herumgeschlagen, ob ich die zwei nehmen sollte oder nicht. Letztlich war es genau dieser Kater, der mir nicht mehr aus dem Kopf ging und mich schließlich zu der Entscheidung bewog, die beiden zu mir zu holen.

Was meinst Du denn bloß???

Diese Frage habe ich mir ziemlich oft gestellt. Und zwar immer dann, wenn einer meiner wunderschönen beiden Kater zuhause vor mir saß, mich mit großen Augen anguckte und völlig davon überzeugt, dass ich ihn verstehen würde, sein Anliegen vortrug: Mau?! Da ich mit diesen zwei tollen Wesen aus dem Tierheim absolutes Neuland betrat, verstand ich in der ersten Zeit überhaupt nichts. Ich verschlang diverse Katzenratgeber, um als erstes die Körpersprache lesen zu können. Dazu musste ich meine Gefährten genau beobachten, da bei Katzen schon das leise Verschieben eines Ohres oder ein Zucken der Schwanzspitze eine neue Bedeutung haben kann.

Durch das Schlüsselerlebnis mit Anton neugierig geworden, bat ich meine spätere Mentorin Christine Tetau bald darauf zu einem Hausbesuch, um zu erfahren, ob ich noch etwas besser machen konnte. Die Erkenntnisse aus diesem Gespräch entfachten meine Neugier erst recht, so dass ich beschloss, selbst Tierkommunikation zu erlernen, um meine Kater besser zu verstehen.

Seitdem ich auch telepathisch mit meinen Katern kommuniziere, sehe ich sie mit ganz anderen Augen. Dass Tiere eine Seele und Gefühle haben, wusste ich schon immer, aber es ist erstaunlich, wieviel mehr man noch erkennt und wieviel wir von den Tieren lernen können, die uns umgeben, wenn wir ihnen zuhören. Manche Katzen sind ausgezeichnete Ratgeber, und sie freuen sich, wenn man sie im alltäglichen Leben um ihre Meinung oder ihren Rat fragt. Einige Tiere sind aus einem bestimmten Grund bei ihren Menschen, um ihnen bei einer Lektion zu helfen, oder einfach nur, um ihnen bedingungslose Liebe zu zeigen. Wieder andere verbringen einfach eine schöne Zeit mit ihren Menschen ohne bestimmte Aufgabe.

Tiere berühren uns wie kein anderes Wesen durch ihr bloßes Dasein. Sie erleben uns so, wie wir uns anderen gegenüber niemals geben würden. Sie sehen unser wahres Selbst, mit all unseren Schwächen und Stärken. Tiere urteilen nicht. Sie lieben ihren Menschen bedingungslos, egal ob dick oder dünn, ob arrogant, hässlich, wunderschön, intelligent oder dumm, einfach oder reich, jung oder alt. Sie sind einfach an unserer Seite, helfen und unterstützen uns.

Tiere wissen schon lange, dass wir eins sind, mit der Erde, auf der wir wohnen, der Natur, und dem Geist in allem-was-ist. Wenn Ihr Euch wieder vereint mit allem Leben auf Erden, dem Tier- und Pflanzenreich, und aufhört, Euch getrennt von diesem zu erleben, werdet ihr Eure Ganzheit wiederfinden.

Ich durfte auf diesem Weg wunderbare Erfahrungen machen und möchte nun mein Wissen weitergeben und meine Erfahrungen mit Euch teilen.

Meine Ausbildung

2006- 2007

Ausbildung zur Tierkommunikatorin nach Penelope Smith bei Christine Tetau (www.tierkommunikation.de).
Absolvieren des Basiskurses und der Aufbaukurse 1 und 2

seit 2007

Tätigkeit als Tierkommunikatorin

Frühjahr 2009

Qualifikation zur Lehrerin für den Basiskurs nach Penelope Smith bei Monika Jaeger (www.tiereverstehen.com).
Absolvieren des Aufbaukurses 3

2009- 2010

Ausbildung in schamanischen Heiltechniken für Mensch, Tier und Natur, Trancearbeit, Channeln mit Krafttieren bei Christine Tetau

2012

Qualifikation zur Lehrerin für den Aufbaukurs 1 nach Penelope Smith bei Christine Tetau.
Absolvieren des Aufbaukurses 4

2015

Qualifikation zur Lehrerin für den Aufbaukurs 2 nach Penelope Smith bei Franziska Matti (www.tierkommunikatorin.ch).
Absolvieren des Aufbaukurses 5

 

Seit 2011 beschäftige ich mich zusätzlich mit Energiearbeit und persönlicher Weiterentwicklung. Aus Erfahrung weiß ich, dass die Arbeit an sich selbst manchmal über Umwege führt, und dass das Unbewusste dabei so manche Hürden zum Überspringen bereit hält. Um auch diese Hürden bewusst zu machen und beim Überspringen zu helfen nutze ich verschiedene Energiesysteme und begleite damit Mensch und Tier auf ihrem Weg in ein harmonischeres, freieres und glücklicheres Leben.

(Mehr Infos siehe Werkzeugkiste).