

Auf dieser Seite möchte ich Dir anhand einiger besonderer Fälle zeigen, was Tierkommunikation bewirken kann.
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Katze Buffy
Buffy lebt zusammen mit ihren zwei Menschen und ihrer Katzenfreundin Luca in einer Wohnung und ist eines der ersten Tiere, mit denen ich per Foto kommuniziert habe. Ihre Menschenfreundin Kerstin wollte ein paar Details aus ihrem Leben wissen, und ich besuchte sie im Anschluß an das Gespräch mit Buffy zuhause.
Ich konnte in Erfahrung bringen, das ihr Lieblingsspielzeug etwas Leichtes, Kleines ist, welches sie über das Parkett schießt und es total super findet, das sie dabei an Fahrt gewinnt und richtig schnell wird. Ich dachte an Papierkügelchen, aber als ich sie zuhause besuchte, sah ich als erstes zwei Kügelchen aus Alufolie auf dem Parkett liegen, welche ihr momentanes Lieblingsspielzeug sind, wie mir ihr Mensch bestätigen konnte. Auch ihre Umgebung hatte sie treffend beschrieben: Sie sagte: „Komm mal mit, ich zeig´ dir alles“ und zeigte mir dann wie in einem Film, wie es in ihrer Wohnung aussah: Von der Stelle, wo die Couch stand, bis zum Esstisch mit 4-6 Stühlen, und dem Fenster passte alles haargenau.
Als ich zum Schluß fragte, ob ich denn alles über sie richtig verstanden hätte, sagte sie mir noch: „Ich schlafe auch gern auf einer roten Decke“ und zeigte mir ein Bild von ihr und einer dünnen roten Decke, auf der sie lag. Ich fragte, ob sie die rote Bettdecke meinte, die ich auf ihrem Foto gesehen hatte, aber sie sagte, nein, die wäre es nicht.
Als ich zu Besuch war, sah ich, das ihre Menschenfreundin überall Regale und Hängematten für die Katzen an den Wänden, besonders im Schlafzimmer montiert hatte, und alle hatten rote Überzüge.. Das waren ihre absoluten Lieblingsschlafplätze.
Pferd Maja, 4 Jahre alt
Majas Freundin Jessica hatte Fragen zu ihrer Vergangenheit und wollte wissen, ob es ihrer Stute bei ihr gut geht.
Auf die Frage nach ihrer Vergangenheit zeigte Maja mir ein Bild von sich als Fohlen, wie sie mit anderen Fohlen auf einer Wiese spielt und von starken Armen am Hals umfasst, eingefangen und weggebracht wird. Jessica erzählte mir, das sie nicht wisse, was Maja früher erlebt hatte, sie jedoch sehr lange kopfscheu gewesen war, als sie zu ihr kam.
Maja schickte mir außerdem ein Gefühl von Eingeengt- sein, eine Art Zwacken in Höhe des Widerristes, als ich sie nach ihrem Sattel fragte. Jessica hatte auch das Gefühl gehabt, der Sattel sei an dieser Stelle zu eng.
Auf die Frage, wie Maja Jessica gegenüber denkt, zeigte sie mir ein Bild einer ihr Fohlen säugenden Mutterstute, bezogen auf ihre Freundin Jessica. Diese sagte aufgeregt, sie würde Maja immer auf folgende Weise begrüßen: Sie tritt an ihre Seite heran und legt eine Hand an die Innenseite von Majas rechtem Hinterbein in Höhe des Bauches. Dies ist genau die Stelle, die kleine Fohlen passieren, die bei ihrer Mutter trinken wollen.
Pferd Ganti, Isländer
Gantis Freundin wollte gern wissen, warum er in der Reitbahn nicht richtig tölten will.
Ganti schickte mir ein Bild von ihm, wie er mit wehender Mähne in freier Natur richtig schnell auf gerader Strecke töltet, der Wind in der Mähne spielt und ein positives Gefühl dazu. Dann bekam ich ein Bild, wie er in der Reitbahn Seitgänge machen muß und gleichzeitig das Gefühl, das er den Tölt in der freien Natur mehr liebt. Das nächste Bild war eines von ihm, wie er mit Reiter in der Reitbahn ist und ein Gefühl von: Vorderbeine- in- den- Boden- Stemmen, welches ihn bremst und blockiert.
Seine Freundin sagte dazu: „Das kann ich Dir sagen, was das ist: Die Seitgänge machen wir immer zur Lockerung und Gymnastizierung, und das andere ist eine Übung, wenn das Pferd aus dem Takt kommt beim Tölt (eine Art Full- Stop wie beim Westernreiten), um einen break einzubauen und das Pferd wieder in Takt kommen zu lassen. Er mag zweifelsohne den Tölt draußen lieber als die Seitgänge in der Reitbahn, und bei der anderen Übung wartet er, wenn wir sie das erste Mal gemacht haben, wann sie das nächste Mal kommt, damit er stehen bleiben kann.“
Auf die Frage, was er sich wünscht, kam ein Bild von Ganti mit einem Jutesack voller Leckerli, wo er seine Nase reinstecken darf. Er ist sehr verfressen auf Leckerlis, bestätigte mir seine Freundin sofort.
Von Käfern und Spinnen
Der Käfer
Eines Abends flog ein kleines, käferähnliches Insekt, weniger als einen cm groß, in meine Wohnung und landete auf dem unteren Kratzbaumteil nahe das Bodens. Mein Kater Fistus verfolgte es sogleich interessiert mit der Nase. Da es sich jedoch nicht schnell genug bewegte, verlor er das Interesse und ich stand nun da, mit einem kleinen Insekt am Boden meiner Wohnung. Ich hatte schon von klein auf mit kleinen Spinnen und ähnlichem Getier eine Abmachung: Solange es sich an der Decke oder der Wand aufhielt, konnte ich damit leben, es hatte aber sein Leben verwirkt, wenn es beschloß, diese Grenze zu überschreiten. Dementsprechend wenig begeistert war ich nun, aber töten kam für mich nicht mehr infrage.
Ich setzte mich also zu dem Insekt und sagte zu ihm, es solle doch auf meinen Finger krabbeln, damit ich es raus zum Balkon tragen konnte. Nichts passierte. Das Insekt saß ca. 1 cm von meinem Finger entfernt und bewegte sich nicht. Ich sagte ihm, es solle keine Angst haben und auf meinen Finger krabbeln, da meine Katzen es andernfalls jagen und fressen würden und schickte ihm ein mentales Bild, wie ich es auf den Balkon brachte und fliegen ließ. Es dauerte keine drei Sekunden, da krabbelte es so schnell es konnte auf meinen Finger, wartete, bis wir auf dem Balkon waren und flog genau dann los als ich den Arm ausstreckte, und ihm sagte, es solle nun weit weg fliegen.
Die Spinne
Eines Morgens sah ich gerade noch einen kleinen Schatten hinter meinem Schlafzimmerschrank verschwinden, vor der schwarzen Pfote von Fistus fliehend. Aus dem Augenwinkel hatte ich es eindeutig als eine recht große Spinne identifiziert, und ich durchsuchte sofort jeden Winkel. Leider erfolglos.
Bevor ich aufbrach, sagte ich dem in seinem Versteck verharrendem Tier, es solle doch bitte die nächstmögliche Gelegenheit nutzen, hier auszuziehen, denn ich fände Spinnen gehörten absolut nicht in die Wohnung und ich wolle sie auch nicht hier drinnen haben.
Als ich am Abend zu Bett gehen wollte sah ich sie- überdeutlich saß sie an der Wand über meinem Kopfkissen. Unmöglich für mich, so ins Bett zu gehen! Also sagte ich zu ihr, ich wolle ein Glas holen und sie sollte warten und sich nicht bewegen. Als ich mit dem Glas wiederkam, saß die Spinne noch an Ort und Stelle. Ich stülpte das Glas über sie und sie zuckte mit keinem Bein und ließ sich völlig ruhig zum Balkon transportieren. Dort setzte ich sie samt Glas auf dem Boden ab und beobachtete, wie sie mit allen acht Beinen davonkrabbelte. In diesem Augenblick fand ich sie richtig nett- und sie hatte wirklich die für sie nächstbeste Gelegenheit genutzt, um nach draußen zu kommen.
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Katze Buffy
Buffy lebt zusammen mit ihren zwei Menschen und ihrer Katzenfreundin Luca in einer Wohnung und ist eines der ersten Tiere, mit denen ich per Foto kommuniziert habe. Ihre Menschenfreundin Kerstin wollte ein paar Details aus ihrem Leben wissen, und ich besuchte sie im Anschluß an das Gespräch mit Buffy zuhause.
Ich konnte in Erfahrung bringen, das ihr Lieblingsspielzeug etwas Leichtes, Kleines ist, welches sie über das Parkett schießt und es total super findet, das sie dabei an Fahrt gewinnt und richtig schnell wird. Ich dachte an Papierkügelchen, aber als ich sie zuhause besuchte, sah ich als erstes zwei Kügelchen aus Alufolie auf dem Parkett liegen, welche ihr momentanes Lieblingsspielzeug sind, wie mir ihr Mensch bestätigen konnte. Auch ihre Umgebung hatte sie treffend beschrieben: Sie sagte: „Komm mal mit, ich zeig´ dir alles“ und zeigte mir dann wie in einem Film, wie es in ihrer Wohnung aussah: Von der Stelle, wo die Couch stand, bis zum Esstisch mit 4-6 Stühlen, und dem Fenster passte alles haargenau.
Als ich zum Schluß fragte, ob ich denn alles über sie richtig verstanden hätte, sagte sie mir noch: „Ich schlafe auch gern auf einer roten Decke“ und zeigte mir ein Bild von ihr und einer dünnen roten Decke, auf der sie lag. Ich fragte, ob sie die rote Bettdecke meinte, die ich auf ihrem Foto gesehen hatte, aber sie sagte, nein, die wäre es nicht.
Als ich zu Besuch war, sah ich, das ihre Menschenfreundin überall Regale und Hängematten für die Katzen an den Wänden, besonders im Schlafzimmer montiert hatte, und alle hatten rote Überzüge.. Das waren ihre absoluten Lieblingsschlafplätze.
Pferd Maja, 4 Jahre alt
Majas Freundin Jessica hatte Fragen zu ihrer Vergangenheit und wollte wissen, ob es ihrer Stute bei ihr gut geht.
Auf die Frage nach ihrer Vergangenheit zeigte Maja mir ein Bild von sich als Fohlen, wie sie mit anderen Fohlen auf einer Wiese spielt und von starken Armen am Hals umfasst, eingefangen und weggebracht wird. Jessica erzählte mir, das sie nicht wisse, was Maja früher erlebt hatte, sie jedoch sehr lange kopfscheu gewesen war, als sie zu ihr kam.
Maja schickte mir außerdem ein Gefühl von Eingeengt- sein, eine Art Zwacken in Höhe des Widerristes, als ich sie nach ihrem Sattel fragte. Jessica hatte auch das Gefühl gehabt, der Sattel sei an dieser Stelle zu eng.
Auf die Frage, wie Maja Jessica gegenüber denkt, zeigte sie mir ein Bild einer ihr Fohlen säugenden Mutterstute, bezogen auf ihre Freundin Jessica. Diese sagte aufgeregt, sie würde Maja immer auf folgende Weise begrüßen: Sie tritt an ihre Seite heran und legt eine Hand an die Innenseite von Majas rechtem Hinterbein in Höhe des Bauches. Dies ist genau die Stelle, die kleine Fohlen passieren, die bei ihrer Mutter trinken wollen.
Pferd Ganti, Isländer
Gantis Freundin wollte gern wissen, warum er in der Reitbahn nicht richtig tölten will.
Ganti schickte mir ein Bild von ihm, wie er mit wehender Mähne in freier Natur richtig schnell auf gerader Strecke töltet, der Wind in der Mähne spielt und ein positives Gefühl dazu. Dann bekam ich ein Bild, wie er in der Reitbahn Seitgänge machen muß und gleichzeitig das Gefühl, das er den Tölt in der freien Natur mehr liebt. Das nächste Bild war eines von ihm, wie er mit Reiter in der Reitbahn ist und ein Gefühl von: Vorderbeine- in- den- Boden- Stemmen, welches ihn bremst und blockiert.
Seine Freundin sagte dazu: „Das kann ich Dir sagen, was das ist: Die Seitgänge machen wir immer zur Lockerung und Gymnastizierung, und das andere ist eine Übung, wenn das Pferd aus dem Takt kommt beim Tölt (eine Art Full- Stop wie beim Westernreiten), um einen break einzubauen und das Pferd wieder in Takt kommen zu lassen. Er mag zweifelsohne den Tölt draußen lieber als die Seitgänge in der Reitbahn, und bei der anderen Übung wartet er, wenn wir sie das erste Mal gemacht haben, wann sie das nächste Mal kommt, damit er stehen bleiben kann.“
Auf die Frage, was er sich wünscht, kam ein Bild von Ganti mit einem Jutesack voller Leckerli, wo er seine Nase reinstecken darf. Er ist sehr verfressen auf Leckerlis, bestätigte mir seine Freundin sofort.
Von Käfern und Spinnen
Der Käfer
Eines Abends flog ein kleines, käferähnliches Insekt, weniger als einen cm groß, in meine Wohnung und landete auf dem unteren Kratzbaumteil nahe das Bodens. Mein Kater Fistus verfolgte es sogleich interessiert mit der Nase. Da es sich jedoch nicht schnell genug bewegte, verlor er das Interesse und ich stand nun da, mit einem kleinen Insekt am Boden meiner Wohnung. Ich hatte schon von klein auf mit kleinen Spinnen und ähnlichem Getier eine Abmachung: Solange es sich an der Decke oder der Wand aufhielt, konnte ich damit leben, es hatte aber sein Leben verwirkt, wenn es beschloß, diese Grenze zu überschreiten. Dementsprechend wenig begeistert war ich nun, aber töten kam für mich nicht mehr infrage.
Ich setzte mich also zu dem Insekt und sagte zu ihm, es solle doch auf meinen Finger krabbeln, damit ich es raus zum Balkon tragen konnte. Nichts passierte. Das Insekt saß ca. 1 cm von meinem Finger entfernt und bewegte sich nicht. Ich sagte ihm, es solle keine Angst haben und auf meinen Finger krabbeln, da meine Katzen es andernfalls jagen und fressen würden und schickte ihm ein mentales Bild, wie ich es auf den Balkon brachte und fliegen ließ. Es dauerte keine drei Sekunden, da krabbelte es so schnell es konnte auf meinen Finger, wartete, bis wir auf dem Balkon waren und flog genau dann los als ich den Arm ausstreckte, und ihm sagte, es solle nun weit weg fliegen.
Die Spinne
Eines Morgens sah ich gerade noch einen kleinen Schatten hinter meinem Schlafzimmerschrank verschwinden, vor der schwarzen Pfote von Fistus fliehend. Aus dem Augenwinkel hatte ich es eindeutig als eine recht große Spinne identifiziert, und ich durchsuchte sofort jeden Winkel. Leider erfolglos.
Bevor ich aufbrach, sagte ich dem in seinem Versteck verharrendem Tier, es solle doch bitte die nächstmögliche Gelegenheit nutzen, hier auszuziehen, denn ich fände Spinnen gehörten absolut nicht in die Wohnung und ich wolle sie auch nicht hier drinnen haben.
Als ich am Abend zu Bett gehen wollte sah ich sie- überdeutlich saß sie an der Wand über meinem Kopfkissen. Unmöglich für mich, so ins Bett zu gehen! Also sagte ich zu ihr, ich wolle ein Glas holen und sie sollte warten und sich nicht bewegen. Als ich mit dem Glas wiederkam, saß die Spinne noch an Ort und Stelle. Ich stülpte das Glas über sie und sie zuckte mit keinem Bein und ließ sich völlig ruhig zum Balkon transportieren. Dort setzte ich sie samt Glas auf dem Boden ab und beobachtete, wie sie mit allen acht Beinen davonkrabbelte. In diesem Augenblick fand ich sie richtig nett- und sie hatte wirklich die für sie nächstbeste Gelegenheit genutzt, um nach draußen zu kommen.

Anton, Fistus und Yvonne

Buffy

